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Haus & Grund bietet Mitgliedern das Jahrbuch für 2019 an

Das neue Jahrbuch 2019 ist ab sofort erhältlich

Erhältlich, solange der Vorrat reicht, kostenlos in der Geschäftsstelle. Das Jahrbuch ist zugeschnitten auf die Informationsbedürfnisse der privaten Immobilieneigentümer. Mit seinen vielen Tipps und konzentrierten Nachrichten in den Rubriken Recht & Steuern, Bauen & Renovieren, Finanzen & Versicherung, Fördermittel und Wohnungsmarkt, ist es ein wertvoller Begleiter für ein ganzes Jahr.

Das neue Grundsteuerkonzept ist nicht realisierbar

Haus & Grund Hochrhein hält das neue Grundsteuerkonzept für einen nicht realisierbaren „bürokratischen Irrsinn“

Die Grundsteuer in ihrer jetzigen Form ist verfassungswidrig

Der Staat war seit Jahrzehnten nicht mehr in der Lage, die Werte der rund 35 Millionen Grundstücke alle 6 Jahre zu aktualisieren, wie es vorgesehen war. Jetzt soll, geht es nach Bundesfinanzminister Scholz, jede einzelne der rund 42 Millionen Wohnungen permanent nach ihrer jeweiligen Miethöhe erfasst und so besteuert werden.

Realisierung des neuen Grundsteuerkonzepts

1. Schon gegen die immense Datenerhebung gibt es starke Bedenken, so Anton Bernhard Hilbert, Vorsitzender von Haus & Grund Hochrhein. Mit dem jetzigen Personal könnten die Finanzämter die Masse an Bewertungen nicht leisten. Neue Mitarbeiter müssten eingestellt werden. Ob die überhaupt zu haben sind, ist ungeklärt.

2. Das neue Konzept wäre nur mit einem gigantischen Aufwand an Personal und Bürokratie durchführbar. Es würde dazu führen, dass die Wohnkosten in den begehrten Lagen noch stärker steigen als bisher ohnehin schon. Denn die Grundsteuer wird umso höher, je höher die Miete ist. Vermieter können die Grundsteuer auf ihre Mieter umlegen.

3. Besser erscheint es, wenn die Grundsteuer nach klaren, einfachen und transparenten Regeln erhoben wird. Ohnehin handelt es sich bei ihr um eine Substanzsteuer, die die Immobilieneigentümer und ihre Mieter einseitig benachteiligt. „Eigentlich gehört die Grundsteuer komplett abgeschafft“, so Hilbert.

4. Bleibt die Grundsteuer, so würde das sogenannte Flächenmodell die geringsten Kosten verursachen. Danach richtet sich die Grundsteuer nach der Grundstücks- und Gebäudefläche. Diese Daten sind schon vorhanden und müssen nicht erst aufwändig ermittelt werden.

Dem jetzt vorgestellten Konzept gibt Haus & Grund Hochrhein keine Zukunft

Die Zeit drängt jedoch. Ende 2019 läuft die Frist ab, die das Bundesverfassungsgericht gesetzt hat. Kommt das neue Gesetz bis dahin nicht zu Stande, fällt die Grundsteuer automatisch weg. Das wäre aber eine finanzielle Katastrophe für jede Gemeinde in Deutschland. Deshalb erwartet Hilbert, dass eine Einigung noch erzielt wird, falls nötig, noch in letzter Sekunde.

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